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Selbsthilfe im Märkischen Kreis


Arbeitskreis Selbsthilfe

Der Arbeitskreis der Selbsthilfegruppen im Märkischen Kreis ist ein offener
Kreis, zu dem sich Vertreter der Selbsthilfegruppen oder auch andere
Interessierte treffen.
Hier werden Informationen und Erfahrungen ausgetauscht,
Aktionen der Öffentlichkeitsarbeit abgestimmt,
Referenten zu selbsthilferelevanten Themen gehört,
Selbsthilfegruppen vernetzt.

Der nächste Termin ist Donnerstag, 22.02.2018, um 10:30 Uhr.

Diesmal freuen wir uns auf den Vortrag und Austausch mit Herrn Christian Fricke, dessen „Adipositas-Netzwerk NRW“ schon seit einiger Zeit mit mehreren Ortsgruppen auch den Märkischen Kreis und benachbarte Regionen erreicht hat.
Herr Fricke beschreibt sehr anschaulich die Entwicklung einer vergleichsweise jungen Selbsthilfe-Initiative und gibt Einblicke in seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz zum Thema „Adipositas“.

Einladung zum Arbeitskreis der Selbsthilfe

                                     Aktionswochen Selbsthilfeförderung

Symbolbild Geldscheine

Miteinander reden kostet erst mal nicht so viel.

Ihre Selbsthilfegruppe hat aber vielleicht laufende oder besondere Kosten
für Raumnutzung, Materialien, Flyer, die Website,
Fahrtkosten zu Gremiensitzungen, Referentinnen, Seminare, Projekte,
Geburtstagskarten, Freizeitveranstaltungen …

… und auch in diesem Jahr müssen wichtige Anträge wieder bis zum 31. März gestellt sein!

Wir beraten Sie individuell und wohnortnah zu den Fördermöglichkeiten und unterstützen Sie bei Ihrer Antragstellung!

Verabreden Sie einen Termin mit uns:

1. Dienstag, 20. Februar 2018, im Krankenhaus Plettenberg, Ernst-Moritz-Arndt-Str. 17, 58840 Plettenberg,

2. Donnerstag, 22. Februar 2018, im Gesundheitscampus Sauerland, Sauerlandstr. 8-12, 58802 Balve,

3. Mittwoch, 28. Februar, in den Räumen der Ev. Erlöser-Kirchengemeinde Iserlohn, Im Wiesengrund 90, 58636 Iserlohn;

4. Dienstag, 06. März 2018, in der Suchtberatung der Diakonie Mark-Ruhr, Westwall 19, 58706 Menden,

5. Mittwoch, 07. März 2018, im Kreishaus II Altena, Bismarckstr. 17, 58762 Altena, Raum 004,

6. Donnerstag, 08. März 2018, im Bürgerzentrum „Mittendrin“, Prumbomweg 3, 58540 Meinerzhagen,

jeweils von 15:00 – 20:00 Uhr!

Weil wir uns Zeit für Ihr Anliegen nehmen wollen ist eine Anmeldung dringend erforderlich!

… Zeit und Ort passen nicht zusammen? – Dann sprechen Sie uns gerne an.
Gemeinsam finden wir einen geeigneten Termin!

Vielen Dank an unsere Kooperationspartner:
Märkischer Kreis; Regionale Fördergemeinschaft der Krankenkassen für die Selbsthilfegruppen im Märkischen Kreis; Krankenhaus Plettenberg; Gesundheitscampus Sauerland; Ev. Erlöser-Kirchengemeinde und Guttempler Iserlohn; Suchtberatung der Diakonie Mark-Ruhr Menden; Bürgerzentrum „Mittendrin“ in Meinerzhagen.

Symbolbild Geldscheine

Achtung!!
Die Antragsfrist zur Pauschalförderung durch die gesetzlichen Krankenkassen (GKV)
als auch zur Förderung durch den Märkischen Kreis für das Jahr 2018 läuft am 31. März ab.

Anträge zur Projektförderung durch die GKV können auch darüber hinaus gestellt werden.


Nähere Informationen gibt´s hier:
GKV Selbsthilfeförderung NRW, Selbsthilfenetz.de,
Selbsthilfeförderung durch den Märkischen Kreis oder bei der Selbsthilfe-Kontaktstelle MK


                                           Mal Mimose - mal Kaktus

Symbolbild der Selbsthilfegruppe
Symbolbild Männchen verletzt sich

Informationsveranstaltung
der Borderline-Selbsthilfegruppe
"Out of (B)order"


„SKILLS?- Das habe ich ja noch nie gehört!“

Wer so dachte, hatte am Mittwoch, 29.11.2017,
in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Gelegenheit, Skills als ein therapeutisches Mittel bei Borderline-Störungen kennen zu lernen.

Für die Mitglieder der Selbsthilfegruppe Out of (B)Order in Lüdenscheid sind diese Skills aus ihrem Alltag nicht mehr weg zu denken.

Symbolbild Männchen tröstet
Symbolbild frohes Männchen

Gut 20 Neugierige, Betroffene, Angehörige, Interessierte besuchten die Informationsveranstaltung der Gruppe rund um das Thema Borderline-Persönlichkeitsstörung und lernten Funktion und Anwendungsmöglichkeiten der verschiedenen Skills kennen.

Daneben bot ein Büchertisch mit vielseitigen Informationsmaterialien weitere Hinweise, Tipps und Hilfestellungen.

Nach einem Vortrag und der Gelegenheit, selbst Skills auszuprobieren, nutzten die Teilnehmenden die Möglichkeit zu Kontaktaufnahme und persönlichem Austausch.


                                                 SINGEN FÜR DIE LUNGE
                               Ein Chorprojekt der COPD-Selbsthilfe Plettenberg

Foto von Publikum in Konzert

Die COPD-Selbsthilfegruppe Plettenberg trifft sich derzeit im Rahmen ihres Chorprojektes „Singen für die Lunge – COP(D)-ur macht´s möglich“ jeden Montag um 16:00 Uhr im Gemeindesaal der Christuskirche Plettenberg.
In der Chorleiterin Ursel Neumann hat die Gruppe eine kompetente und erfahrene Begleitung, die die Teilnehmenden bei Atemübungen und Gesang anleitet.
„Nach einer Stunde verlassen wir glücklich und entspannt, bei guter Luft, unseren Übungsraum“, so die Organisatorin Frau Heidemarie Brieger vom Vorstand der COPD-Gruppe.
Unterstützt wird das Projekt durch die Selbsthilfeförderung der Gesetzlichen Krankenkassen im Märkischen Kreis.
Durch das Singen im Chor wird die Lungenerkrankung zwar nicht geheilt, ist aber genau wie der regelmäßige Besuch einer Lungensportgruppe, ein nützliches Werkzeug um das Wohlbefinden zu steigern und den Alltag zu meistern.
Wie eine Langzeit-Untersuchung der Canterbury Christ Church University belegt, kann regelmäßiges Singen den Betroffenen eine deutliche Verbesserung ihrer Krankheitssymptome bringen.
Das gemeinsame Singen hat eine positive Auswirkung auf die Psyche der Teilnehmenden.
Das liegt daran, dass beim Singen Glückshormone wie Dopamin, Serotonin und das Oxytocin ausgeschüttet werden. Auch wurde ein deutlich erhöhter Wert von Immunglobulinen gemessen, die wichtig für die körpereigene Abwehr von Krankheitserregern sind.
Schließlich beugt Singen in der Gruppe auch der sozialen Isolation vor.
Viele COPD-Betroffene haben Angst beim Einatmen nicht genug Luft zu bekommen.
Dies führt oft zu einer Art Schnappatmung. Ein Teufelskreis entsteht.
Die Lungenf
Durch das Singen üben die Chormitglieder wie nebenbei eine tiefe und kontrollierte Atemtechnik.
Die Muskulatur um die Lunge und den gesamten Brustkorb herum wird verbessert. Die Luft wird verstärkt ausgeatmet und nicht belüftete Lungenteile werden aktiviert. Man bekommt besser Luft.
Die meisten Teilnehmenden haben, außer im schulischen Musikunterricht (vor vielen, vielen Jahren) nie wieder gesungen und erleben nun, gerade mit ihrer Lungenerkrankung, neue Freude am gemeinsamen Musizieren.
Die COPD-Gruppe Plettenberg möchte weitere Menschen mit Lungenerkrankungen zum Mitmachen ermutigen:
„Uns ist jeder willkommen, egal ob er meint singen zu können oder nicht!“


 

Aktionswochen Selbsthilfeförderung 2018
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